Aufrufe: 55 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 03.08.2019 Herkunft: Website
1. Ultraschall-Kunststoffschweißgerät
Wenn Ultraschallwellen auf die Kontaktfläche aus thermoplastischem Kunststoff einwirken, werden hochfrequente Schwingungen von mehreren zehntausend Malen pro Sekunde erzeugt. Diese hochfrequente Schwingung erreicht eine bestimmte Amplitude und die Ultraschallenergie wird durch die obere Schweißnaht auf die Schweißzone übertragen. An der Nahtstelle ist der akustische Widerstand groß, sodass lokal hohe Temperaturen entstehen.
Aufgrund der schlechten Wärmeleitfähigkeit des Kunststoffs kann diese zudem nicht rechtzeitig abgeführt werden und sammelt sich in der Schweißzone, so dass die Kontaktflächen der beiden Kunststoffe schnell schmelzen und ab einem gewissen Druck zu einer Einheit verbunden werden.

Wenn die Ultraschallwelle stoppt, lassen Sie den Druck einige Sekunden lang anhalten, um sie zu verfestigen und so eine starke Molekülkette für Schweißzwecke zu bilden. Die Schweißfestigkeit kann nahe an der Festigkeit des Rohmaterials liegen.
Die Qualität des Ultraschall-Kunststoffschweißens hängt von der Amplitude des Wandlerschweißkopfes, dem ausgeübten Druck und der Schweißzeit ab. Die Schweißzeit und der Schweißkopfdruck sind einstellbar. Die Amplitude wird durch den Wandler und das Horn bestimmt.
Das Zusammenspiel dieser drei Größen hat einen geeigneten Wert. Wenn die Energie den entsprechenden Wert überschreitet, ist die Schmelzmenge des Kunststoffs groß und das Schweißmaterial verformt sich leicht; Wenn die Energie gering ist, ist das Schweißen nicht einfach und der ausgeübte Druck darf nicht zu groß sein. Dieser optimale Druck ist das Produkt aus der Länge der Seite des geschweißten Abschnitts und dem optimalen Druck pro 1 mm der Kante.
2, Ultraschall-Metallschweißmaschine
Das Prinzip des Ultraschall-Metallschweißens ist eine spezielle Methode zum Verbinden desselben oder unterschiedlichen Metalls unter Verwendung der mechanischen Vibrationsenergie der Ultraschallfrequenz (mehr als 15 kHz).
Beim Ultraschallschweißen des Metalls wird dem Werkstück weder Strom zugeführt noch die Hochtemperaturwärmequelle auf das Werkstück angewendet, sondern die Vibrationsenergie des Drahtrahmens wird in Reibungsarbeit, Verformungsenergie und einen begrenzten Temperaturanstieg zwischen den Werkstücken unter statischem Druck umgewandelt.

Die metallurgische Verbindung zwischen den Verbindungen erfolgt durch Festkörperschweißen, ohne dass das Grundmaterial schmilzt. Daher wird das beim Widerstandsschweißen auftretende Spritzer- und Oxidationsphänomen wirksam überwunden.
Das Ultraschall-Metallschweißgerät kann Einzelpunktschweißen, Mehrpunktschweißen und Kurzstreifenschweißen an Filament- oder Blechmaterialien aus Nichteisenmetallen wie Kupfer, Silber, Aluminium und Nickel durchführen.
Kann häufig in Thyristorleitungen, Sicherungsblechen, elektrischen Leitungen, Polstücken für Lithiumbatterien und beim Laschenschweißen verwendet werden
Frau Yvonne
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